Paul-Hindemith-Gesellschaft in Berlin e.V.
Verein zur Förderung von Musik und Schauspiel an der Universität der Künste Berlin
Die Paul-Hindemith-Gesellschaft in Berlin e.V. wurde 1966 als
„Gesellschaft der Freunde der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende
Kunst in Berlin e.V.“ unter anderem von so unvergessenen Persönlichkeiten
wie Maria Ivogün, Boris Blacher, Hans Chemin-Petit, Gottfried von Einem,
Hans Scharoun, Hans Heinz Stuckenschmidt und Herbert von Karajan gegründet.
Die lange Zeit weithin im Verborgenen wirkende Gesellschaft verfolgt im Wesentlichen
den Zweck, musikalisch und/oder darstellerisch hervorragend begabten, jedoch
wirtschaftlich sehr schlecht gestellten Studierenden finanziell durch die Gewährung
von Stipendien ein wenig unter die Arme zu greifen, um ihnen die Durchführung
ihres Studiums zu ermöglichen bzw. zu erleichtern. Hierzu werden die Beiträge
unserer Mitglieder und Spenden eingesetzt.
In der Satzung heisst es dazu:
"Der Verein hat die Aufgabe, durch jedermann zugängliche Darbietungen
von Musik oder darstellender Kunst die Volksbildung sowie das Studium auf diesen
Gebieten an der Hochschule der Künste Berlin zu fördern. Darüber
hinaus unterstützt er das Studium der Werke Paul Hindemiths."
Der Paul-Hindemith-Gesellschaft war von Anfang an auch daran gelegen, den geförderten
Studierenden ein öffentliches Podium zu schaffen. Mit regelmäßigen
Stipendiatenkonzerten ist sie darum bemüht, diese einem breiteren Publikum
zu präsentieren.